ZARG – Graz mit seinen Schatten.

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ZARG ist ein Graz-Folder der anderen Art, er schaut auf die Schattenseiten einer für das touristische Auge herausgeputzten Stadt. Er thematisiert die Methoden und Folgen einer neoliberalen Politik der Ästhetisierung, des Ausgrenzens und des Verdrängens. Diese politische Praxis, die – trotz aller Krisen – noch immer auf der Vorstellung eines ewigen Wirtschaftswachstums beruht, drängt all jene ins Abseits, die sich nicht problemlos in die Konsum- und Leistungsgesellschaft integrieren können oder wollen. Eng an die finanziellen Möglichkeiten gebunden, ist daher auch die gesellschaftliche Teilhabe immer weniger selbstverständlich. Mittlerweile sind über 40.400 Menschen in Graz armutsgefährdet

 

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